Ausflug nach Carnuntum
Am 21. April 2026 unternahmen die beiden zweiten und die dritte Klasse der NMS Krumbach einen spannenden Ausflug nach Carnuntum, einer bekannten antiken Römerstadt nahe Wien. Schon während der Hinfahrt war die Vorfreude groß, denn alle waren gespannt darauf, mehr über das Leben der Römer zu erfahren.
In Carnuntum angekommen, wurden wir freundlich von unseren Führerinnen und Führern empfangen. Gemeinsam tauchten wir in die Welt der Antike ein und besichtigten beeindruckende Römerhäuser, eine alte Küche und die Therme. Besonders interessant war es zu erfahren, wie die Römer damals lebten, was sie aßen und dass sie bereits über Abwasserkanäle verfügten.
Ein Highlight des Tages war die Besichtigung der berühmten Therme. Sie bestand aus mehreren Räumen mit unterschiedlichen Temperaturen – von angenehm lauwarm bis heiß. Viele von uns staunten über die ausgeklügelte Bodenheizung, denn es war beeindruckend zu sehen, wie modern und fortschrittlich die Bauweise der Römer schon damals war. Auch die alten Toiletten, die sogenannten Latrinen, fanden einige besonders spannend.
Zwischendurch machten wir eine Pause am Spielplatz, wo wir gemeinsam Spaß hatten. Danach durften wir selbst ausprobieren, wie die Römer früher schrieben: mit einem Stilus auf Wachstafeln, wenn Papyrus zu teuer war. Außerdem konnten wir römische Kleidung anprobieren, was für viele sehr lustig war.
Zum Abschluss spielten wir noch ein altes römisches Spiel. Jeder bekam drei Steine und versuchte, damit in eine kleine Schüssel oder einen Becher in der Mitte zu treffen. Das machte allen großen Spaß und sorgte für viele lustige Momente.
Für viele waren die Therme, die römischen Spiele und die spannenden Geschichten über die Römerzeit die Höhepunkte des Ausflugs. Nach dem lehrreichen und unterhaltsamen Tag machten wir noch einen Stopp bei McDonald’s, bevor wir wieder nach Hause fuhren.
Der Ausflug nach Carnuntum war für alle ein großartiges Erlebnis. Wir hatten viel Spaß, lernten viel über das Leben der Römer und werden diesen besonderen Tag sicher noch lange in Erinnerung behalten.
(Diese Nacherzählung wurde von den SchülerInnen selbst verfasst.)




